Botox (Botulinumtoxin) wird seit den 50er Jahren in der Medizin verwendet und ermöglicht eine wirksame Behandlung von Mimikfalten im Gesicht. Die Einsatzgebiete sind vor allem an der Glabella bei tiefen Zornfalten, aber auch periorbital bei Blinzelfältchen und Krähenfüßen. Die Behandlung der horizontalen Stirnfalten erfordert eine besonders sorgfältige und individuelle Beratung. Da ich seit mehr als zehn Jahren ästhetische Behandlungen durchführe, habe ich die Erfahrung gemacht, dass alternative Therapien zum Beispiel Unterspritzungen, manchmal zielführender sind.

Nebenwirkungen einer Botoxanwendung wie Augenbrauenptose, Hämatome sowie periorbitale Lidödeme (Schwellungen) für einige Tage sind bei erfahrenen Ärzten selten, können aber vorkommen.

Vor wichtigen Terminen oder gesellschaftlichen Anlässen empfehle ich daher einen Intervall von zwei Wochen sowie Kontrolltermine einzuhalten.
Auf Wünsche und Bedenken gehe ich unter Berücksichtigung der Behandlungsgesichtspunkte gerne ein. Die Dauer der Therapien beträgt circa 30-45 Minuten. Informationsgespräch, Fotodokumentation und Aufklärungsblatt gehören dazu.